Mein neuer Blog: Gedankenreisen ..

... es ist an der Zeit ...
Alles hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:

geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit;
einpflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit....
Weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit....
Suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit....

(Prediger 3)

~ c ~
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Durch die automatische Weiterleitung, konnte man hier nicht mehr lesen, doch ab und an tue ich das ganz gerne. Wer auch im VertrauenBlog noch lesen möchte, kann mir gerne schreiben und bekommt das Passwort. vertrauen-blog (at) freenet.de

Fragen

Frage ...

... vorrausgesetzt ihr habt immer genug Geld für einen Internetzugang, könnt ihr Euch vorstellen "freiweillig" aufs Internet zu verzichten? Nicht nur eine Pause, sondern so überhaupt nicht mehr?

Oder nur noch lesend, und nicht mehr schreibend im Netz sein? Also ohne jegliche Kommentare, oder mailen oder dergleichen?

Ich kann mir das nicht vorstellen ... Pause(n) ja und auch mal länger, aber dann auch meist nur teilweise, d.h. mailen hie und da z.B. So ganz ohne .... Nein ich denke das wird es bei mir nicht geben. Schon alleine als Nachschlagewerk nutze ich das Internet häufig ....

Wünsche Euche eine Gute Nacht mit interessanten Träumen ~ c ~
26.6.06 23:12


Umfrage

Was ich schon immer mal wissen wollte:
Seit wann bist du *im* Internet?
k?rzer als 1 Jahr
ca. 2 Jahre
ca. 3 Jahre
ca. 4 Jahre
ca. 5 Jahre
ca. 6 Jahre
l?nger als 6 Jahre
4.7.05 21:02


G e f ü h l e    l e b e n ...



Ich beschäftige mich gedanklich gerade mit Gefühlen. Gibt es possitve und negative Gefühle? Oder sind alle Gefühle gut und damit meine ich nicht ob sie wichtig sind, sondern ob sie possitv sind? Also nicht negativ im Sinne von "schlecht" "muss unterdrückt werden"... sondern eher so: positive Gefühle geben Kraft, machen stark, negative Gefühle kosten Kraft, machen schlapp.

"Zuerst mal sind Gefühle ja einfach da, eine 'Naturgewalt', gegen die niemand etwas machen kann. Sie helfen uns, angemessen auf unsere Umwelt zu reagieren. Auch und gerade die machchmal als negativ bezeichneten. Wut hilft uns, uns gegen Übergriffe zu verteidigen und für unsere Interessen einzustehen. Angst bewahrt uns davor, uns leichtfertig in Gefahr zu begeben. Trauer hilft uns, einen Verlust zu akzeptieren und uns danach wieder neu dem Leben zu stellen. All diese Gefühle können aber eine Eigendynamik entfalten und in unserem Leben sehr destruktiv wirken. Vor allem wenn sie ihren Dienst erfüllt haben und nicht mehr zu einer konstruktiven Lösung führen können."

Wenn man ein Leben voller Aggression Trauer und Angst oder ein Leben voller Glück und Liebe wählen könnte, dann müsste wohl keiner lange überlegen. D.h. natürlich nicht, dass die negativen Gefühle nur negativ sind. Ich denke, dass es wichtige und auch wünschenswerte Ratgeber sind s.o.. Es kommt also nur auf das richtige Maß an. Damit meine ich, dass es nicht darum geht die gefühle "im maß" zu halten, sondern eher, wie gehe ich damit um.

Man ist selbst verantwortlich wie man mit seinen Gefühlen umgeht. Jeder erlebt, wie es sich anfühlt, wenn man sich in einem negativen Zustand befindet, aber darin zu verweilen und nicht daraus zu lernen, wäre das nicht unverantwortlich, unreif und nicht weise, oder?
21.6.05 14:14


Wann bzw. warum werden wir krank?


Entweder durch ?u?ere Verletzung, Unfall oder ?hnliches oder weil unser Imumnsystem nicht stark genug ist. Es kommt auf die Verfassung des K?rpers und des Geistes an, denke ich. Aber was schw?cht die k?rpereigenen Abwehrkr?fte? Warum bei dem Einen und bei dem Anderen nicht? Nur die geistige Einstellung? Hm ich wei? nicht, dann k?nnte man ja sagen, wer krank wird, ist selbst schuld, oder?

Um nochmal auf das Gro?raumb?ro zu kommen. Da ist einmal der Raum ansich. Ein Raum mit 25 Menschen, jeder hat ein Telefon, einen Computer, dann noch die ganzen nicht sichtbaren (Funk)wellen. Und nicht zu letzt die Austrahlung eines jeden Menschen, das alles zusammen gibt eine Atmosph?re, der man tagt?glich ausgesetzt ist. Mich w?rde besonders die Ger?uschkulisse, die 8 Stunden auf einen einwirkt stre?en: Telfongeklingel und Gespr?che (von 25 Menschen).

Dann gibt es noch das was unbewu?t wirkt: z.B. was bin ich Wert, wenn von mir (nach einem Firmenumzug) verlangt wird in solch einer Atmoph?re zu arbeiten? Das wiederrum wirkt auf die Seele ... Klar man kann sich was anderes suchen, aber so einfach ist das heute nicht mehr.

Kann man das alles auf seelicher Ebene kompensieren?

~cora~
1.2.05 15:17


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